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SAC_Jahrbuch_1889.htm

Cli miiil;. 667
geantwortet, noch sonstige Verfügungen getroffen. Ueberhaupt scheint dieselbe den Bestrebungen des S. A. C. nicht besonders gewogen zu sein und haupt­sächlich auch mit unserer Section Monte Rosa nicht auf dem besten Fuße zu stehen. Es sind uns dies-falls von verschiedenen Seiten Mittheilungen zuge­gangen, welche uns veranlaßten, über die im Kanton Wallis herrschenden Zustände im Führerwesen bei dessen Regierung neuerdings vorstellig zu werden und sie zu ersuchen, mit unserer Section Monte Rosa sich hierüber in Verbindung zu setzen und die Uebel-stände zu beseitigen. Wir werden seiner Zeit über das Ergebnis unserer Bemühungen wieder berichten.
Sachgemäße Führer Bei der Prüfung der Theilnehmer an diesem Curse war das C. C. durch ein Mitglied vertreten. An die Kosten desselben haben wir Fr 150 aus der Centralkasse verabreicht
Im Jahre 1888 waren bei der Unfallversicherungs­gesellschaft „ Zürich " 125 Führer mit zusammen Fr. 373,000 gegen Unfall versichert. Im Jahre 1889 haben wir den Vertrag mit dieser Gesellschaft für die Jahre 1889, 1890 und 1891 erneuert. Dabei wurde mit Rücksicht auf einen Specialfall bezüglich des Gebietes der Versicherung folgende Bestimmung in den Vertrag aufgenommen: „Die in Rede stehende Versicherung erstreckt sich auf die Schweiz und die an­grenzenden Länder Deutschland, Oesterreich, Italien und Frankreich.
Der erwähnte Specialfall beschlägt den im Kaukasus verunglückten Führer Kaspar Streich von Meiringen. Die Gesellschaft „Zürich" bestreitet nämlich die Pflicht zur Bezahlung der Versicherungssumme deßhalb, weil
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