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SAC_Jahrbuch_1878-1879.htm

572 Dr. H. Düby.
hard, IX Vegetationsansichten aus den Tessineralpen, XII die Alpenrose) dem Jahrbuch des S. A. C. eine ganze Reihe von sehr werthvollen Beiträgen gewidmet hat. Sein neuestes Werk sei denn auch dem Club bestens empfohlen. A. W.
E. Oehlmann. Die Alpenpässe im Mittelalter.
(Jahrbuch für Schweizerische Geschichte, III. Band.)
Da zu den weitern Aufgaben des S. A. C. auch die Erforschung der historischen Vergangenheit des schweizerischen Hochgebirgs gehört, so mag es gestattet sein, an dieser Stelle in aller Kürze auf eine Abhand­lung hinzuweisen, welche die in diesem Bande des Jahrbuchs erscheinenden Arbeiten des Hrn. Prof. Dr. G. Meyer von Knonau und des Referenten: «Ungarn und Saracenen in der Schweiz» in interessanter Weise ergänzt, indem sie den dazu gehörenden allgemeinen geschichtlichen Hintergrund in eingehender Darstellung zur Anschauung bringt. Gerne werden die Forscher, «welche die Alpen aus heimatlicher Anschauung kennen,» der im Vorwort von Prof. Ernst Dümmler in Halle gegebenen Anregung folgend, diese «streng quellenmässige Leistung als Unterlage und Grundriss gleichsam zu weitern Untersuchungen auf diesem wichtigen Felde» annehmen. Die Arbeit des Herrn Oehlmann ist zugleich eine verdankenswerthe Fort­setzung der von Herrn H. Meyer in den Mit­theilungen der antiquarischen Gesellschaft zu Zürich, Bd. XIII, begonnenen Studie über «die römischen Alpenstrassen in der Schweiz.»
Der sowohl in der mittelalterlichen Literatur wie in den modernen Publicationen sehr bewanderte Ver­fasser gibt uns in der anziehend geschriebenen Ein­leitung zuerst ein allgemeines Bild von der Beschaffen-

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