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SAC_Jahrbuch_1878-1879.htm

Kleinere Mittheilungen. 555
Karte von 1813 war mein einziger Wegweiser). Als ich aber droben stand — der kalte dichte Nebel hatte dem herrlichsten Sonnenschein Platz gemacht — und jenseits in die Abgründe schaute, entschloss ich mich eiligst zur Rückkehr, auf welcher dann begegnete, was ich soeben schrieb und Heer erzählt. Im Jahr 1851, nach der Sitzung der Schweiz, naturforschenden Ge­sellschaft in Glarus, begleitete ich Linth-Escher, der mit seinem Führer Madutz nach Graubünden wollte, Pfarrer Rechsteiner von Teufen, Botaniker, und H. Frick, Mineralog, der als Privatdocent in der Oryktognosie in Zürich auftreten wollte. Wir drei gingen auf den Segnes, während Frick, der das Martinsloch sehen wollte, mit Madutz nach rechts abbog; wir warteten ihnen auf dem Passe und zogen dann weiter. — Dieses nur darum, weil ich lese, dass von der Glarnerseite her das Martinsloch noch nie bestiegen worden sei, wenn nämlich die gedachte Stelle so zu verstehen ist. Uebrigens erkannte ich auch nichts von den Beschwer­den und Gefahren, die, wie Herr Pfarrer Buss sagt (Band XIII, 118), die Section Tödi fand, als sie das Felsenfenster erstieg. J. J. Siegfried.
Piz Pisoc.
In Ergänzung und Berichtigung des Berichtes über den Piz Pisoc, welchen Dr. A. Arquint in Schuls-Tarasp im Jahrbuch XIII, pag. 324 u. ff. veröffentlicht hat, schreibt H. Douglas W. Freshfield, Redaktor des «Alpine Journal», uns Folgendes:
«1871 bestieg ich den Piz Pisoc mit dem Führer Fr. Devouassoud. Berichte über die Besteigung finden sich im Fremdenbuche des Kurhauses (Tarasp) in der Novembernummer des Alpine Journal 1871 und in meinem Werke «Italian Alps.»
Damals wusste weder der englische Pfarrer des

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